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	<title>Pokalsieger | SFC Höpfigheim</title>
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		<title>Die Volleyball-Damen des SFC Höpfigheim belohnen sich mit dem Aufstieg</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 20:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag stand für die SFC-Damen der letzte Termin in dieser Saison an: Die Relegation in Rommelshausen. Gespielt wurde in Turnierform auf zwei Gewinnsätze, es trafen sich sechs Mannschaften (zwei aus der Verbandsliga, vier aus der Landesliga), aufgeteilt in zwei Gruppen. Nachdem in der Gruppenphase jeder gegen jeden spielt, spielten am Ende die beiden Gruppenersten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div dir="auto">Am Sonntag stand für die SFC-Damen der letzte Termin in dieser Saison an: Die Relegation in Rommelshausen. Gespielt wurde in Turnierform auf zwei Gewinnsätze, es trafen sich sechs Mannschaften (zwei aus der Verbandsliga, vier aus der Landesliga), aufgeteilt in zwei Gruppen. Nachdem in der Gruppenphase jeder gegen jeden spielt, spielten am Ende die beiden Gruppenersten um Platz 1 und den Tagessieg, während der Verlierer aus diesem Duell gegen den besten Gruppenzweiten nochmal um den zweiten Platz und somit um den direkten Aufstieg bzw. den Verbleib in der Verbandsliga spielen musste. Schon vor Beginn des Turniers war klar, dass es ein hartes Stück Arbeit wird, da man aus verschiedensten Gründen auf mehrere Spielerinnen verzichten musste und im Vergleich zu den anderen Mannschaften mit dem kleinsten Kader anreiste. Im ersten Gruppenspiel traf man auf den Verbandsligaabsteiger SV Kornwestheim. Höpfigheim fand kaum ins Spiel verlor in nur 20 min den ersten Satz mit 14:25. Satz 2 begann deutlich besser mit einer 3:0 Führung für den SFC, nur um postwendend mit 3:8 in Rückstand zu geraten. Doch mit mehreren kleinen Aufschlagsserien und einer immer stärker werdenden Feldabwehr kämpfte man sich an den SVK heran, verlor jedoch auch den zweiten Satz unglücklich mit 24:26.</div>
<div dir="auto">Im zweiten Spiel traten die SFC-Damen gegen die Gastgeberinnen der SG Korb/Beinstein an. Den ersten Satz dominierte Höpfigheim weitestgehend und konnte sich einen Vorsprung von bis zu sechs Punkten erarbeiten. Durch wiederholte Abstimmungsfehler auf der Höpfigheimer Seite konnten sich Gegnerinnen kurz vor Satzende aber nochmal herankämpfen. Trotz der kurzen Schwächephase gelang der Satzgewinn mit 25:23. Es ging auf Augenhöhe weiter, mehr als drei Punkte Vorsprung war in Satz 2 nicht gegeben. Doch wieder einmal zeigte sich, dass die SFC-Damen in knappen Spielen durchaus nervenstark auftreten können und sie gewannen auch den zweiten Satz mit 25:22. Als Gruppenzweiter der Vorrunde ging es für Höpfigheim gegen den anderen Gruppenzweiten, die TG Biberach 3. Nach einem von Höpfigheim deutlich dominierten ersten Satz (25:17), lies die Konzentration in Satz 2 nach und man musste sich deutlich mit 13:25 geschlagen geben. Im Tiebreak lagen die Höpfigheimerinnen schnell 4:8 in Rückstand und der erhoffte Aufstieg geriet in weite Ferne. Doch einmal mehr bewiesen die SFC-Damen ihren Kampfgeist und machten aus einem 4:8 Rückstand eine 9:8 Führung, welche man dank clever ausgespielter Angriffe immer weiter ausbauen und sich den Satzgewinn mit 15:10 holen konnte. Somit war fürs vierte Spiel die Ausgangssituation klar: Man trifft als Sieger der beiden Tabellenzweiten auf den Verlierer der Partie der beiden Tabellenersten und kämpfte im direkten Duell um den zweiten Aufstiegsplatz. Gegner dieser Partie war kein anderer als der SV Kornwestheim, welchem man am frühen Morgen bereits in der Gruppenphase unterlegen war. Bis zum 4:4 war der Satz ausgeglichen, dann baute Kornwestheim seine Führung bis auf 23:16 aus, doch dann startete Höpfigheim seine Aufholjagd. Punkt um Punkt wurde aufgeholt und für eine kurze Zeit schien bei den SFC-Damen fast alles zu funktionieren. So gewann man den dien Satz dank neun Punkten in Folge doch noch mit 25:23.</div>
<div dir="auto">Im zweiten Satz zeigte sich dann wieder das gleiche Bild, welches man an diesem Tag schon häufiger erlebt hatte: Höpfigheim geriet von Beginn an unter Druck und verlor den Satz vor allem dank starker Aufschläge der Kornwestheimerinnen deutlich mit 12:25. Also musste auch in diesem Spiel erneut der Tiebreak entscheiden. Und auch lagen die Höpfigheimerinnen beim Seitenwechsel mit 4:8 in Rückstand. Das Spiel wurde zunehmend nervöser, da zu diesem Zeitpunkt auch das Schiedsgericht beide Teams mit sehr strengen Pfiffen gleichermaßen gegen sich aufbrachte, was schließlich auch eine gelbe Karte gegen Kornwestheim zur Folge hatte. Beim 14:12 für Höpfigheim kam die an diesem Tag beste Aufschlägerin des SVK zum Aufschlag, welche den SFC-Damen das gesamte Spiel über große Probleme bereitet hatte. Doch gleich den ersten wehrte Höpfigheim ab und holte sich anschließend den Satz (15:12), das Spiel und somit den zweiten Aufstiegsplatz. Erstmals in der Vereinsgeschichte des SFC Höpfigheim startet somit eine aktive Mannschaft in der Verbandsliga. Die Mannschaft um Trainer Simon Waldenmaier freut sich auf eine spannende neue Saison mit vielen neuen Erfahrungen.</div>
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<div dir="auto">Für den SFC spielten: Tabea Hornung, Nadja Dinkel, Nura Abo El Komboz, Nina Berberich, Maylin Hermann, Elisabeth Kittelberger, Benita Müller, Julia Reichert, Joy Krüger, Dana Hönemann.</div>
<div dir="auto">Trainer: Simon Waldenmaier</div>
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		<title>SFC-Damen gewinnen den Bezirkspokal</title>
		<link>https://www.sfc-hoepfigheim.de/sfc-damen-gewinnen-den-bezirkspokal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 09:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur eine Woche nach der Vizemeisterschaft in der Liga, stand am vergangenen Wochenende für die SFC-Damen mit dem Finalturnier des Bezirkspokals bereits das nächste Highlight an. Für die Volleyballerinnen war dies bereits das dritte Mal in Folge, dass man sich für die Final Four der besten vier Mannschaften des Bezirks Nord qualifizieren konnte. Im Halbfinale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div dir="auto">Nur eine Woche nach der Vizemeisterschaft in der Liga, stand am vergangenen Wochenende für die SFC-Damen mit dem Finalturnier des Bezirkspokals bereits das nächste Highlight an. Für die Volleyballerinnen war dies bereits das dritte Mal in Folge, dass man sich für die Final Four der besten vier Mannschaften des Bezirks Nord qualifizieren konnte.</div>
<div dir="auto">Im Halbfinale traf man dabei auf die Mannschaft aus Niederstetten, gegen welche man in der Landesligasaison einen Sieg und eine Niederlage erzielte. Die Höpfigheimerinnen starteten gut in die Partie und erkämpften sich über gute Aufschläge und eine gute Feldabwehr einen Vorsprung von fünf Punkten, welchen man bis Satzende verteidigen konnte (25:20).Im zweiten Satz kamen dann die Niederstettenerinnen deutlich besser ins Spiel und schafften es, die Höpfigheimer Angriffe besser zu verteidigen. Nach und nach wurde der Rückstand aus Höpfigheimer Sicht immer größer und der Satz ging mit 17:25 verloren. Im dritten und vierten Satz konnten die SFC-Damen dann erneut an den starken ersten Satz anknüpfen und gewannen diese jeweils mit 25:21. Damit war der 3:1 Sieg in trockenen Tüchern und der Einzug ins Finale gesichert.</div>
<div dir="auto">Im Finale ging es dann gegen die Gastgeberinnen der SG Stromberg 2, welche man bereits aus der Liga bestens kennt und welche den SFC-Damen im vergangenen Jahr, ebenfalls im Bezirkspokal, eine schmerzhafte Halbfinal-Niederlage in der eigenen Halle beschert hatten. Von Beginn an entwickelte sich bis zur Mitte des ersten Satzes eine vollkommen ausgeglichene Partie. Dann schaffte es jedoch Stromberg, die Annahme der Gäste so unter Druck zu setzen, dass es neun Annahmen brauchte, bis man wieder einen eigenen Punktgewinn erzielen konnte. Diesen Vorsprung ließ sich Stromberg nicht mehr nehmen und gewann den ersten Satz mit 25:22. Im zweiten Satz ging es genau so spannend weiter. Kein Team konnte sich auf mehr als zwei Punkte absetzen und beim 22:22 war für beide Teams der Satzgewinn möglich. Dank guter Aufschläge und einer starken Block-Feldabwehr konnte Höpfigheim diesen Satz mit 25:23 gewinnen. Auch im dritten Satz blieb es weiterhin vollkommen ausgeglichen. Beide Teams kämpften leidenschaftlich um jeden Ball in der Abwehr und mehrfach brauchte es im Angriff mehrere Anläufe, bis ein Team sich den nächsten Punkt erspielt hatte. So blieb auch dieser Satz bis kurz vor Ende komplett ausgeglichen (23:23). Doch auch in diesem Satz hatte Höpfigheim den längeren Atem und gewann diesen Satz erneut mit 25:23.</div>
<div dir="auto">Satz 4 startete wie die beiden Sätze aufhörten, es blieb ein Spiel auf Augenhöhe. Beim Stand von 24:19 hatten sich die SFC-Damen scheinbar den entscheidenden Vorsprung erkämpft, doch die Gastgeberinnen kämpften weiter und konnten noch vier Matchbälle abwehren. Schlussendlich brachte ein Fehlaufschlag der Strombergerinnen den SFC-Damen den entscheidenden 25. Punkt und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Lange Zeit um den Erfolg zu feiern, bleibt den Volleyballerinnen aber nicht. Bereits am kommenden Wochenende geht es in der Relegation um den Aufstieg in die Verbandsliga.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11044" src="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1750" srcset="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-scaled.jpg 2560w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-300x205.jpg 300w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-1024x700.jpg 1024w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-768x525.jpg 768w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-1536x1050.jpg 1536w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250330-WA0247-2048x1400.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></div>
<div dir="auto">Für den SFC spielten: Lisa Fritsche, Tabea Hornung, Zeinab Abbas, Nina Berberich, Maylin Hermann, Christina Hennings, Elisabeth Kittelberger, Benita Müller, Julia Reichert, Joy Krüger, Dana Hönemann. Trainer: Simon Waldenmaier</div>
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		<title>SFC gewinnt die letzten Heimspiele der Saison</title>
		<link>https://www.sfc-hoepfigheim.de/sfc-gewinnt-die-letzten-heimspiele-der-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 20:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 10.03.2024 stand für die Damen des SFC Höpfigheim der letzte Heimspieltag der Saison 2023/2024 an. Zu Gast waren die Mannschaften aus Waldenburg und Creglingen. Nachdem man im Hinspiel den Waldenburger Damen 1:3 unterlag, war man auf Wiedergutmachung aus. Im ersten Satz konnten sich die Höpfigheimerinnen schnell einen Vorsprung erkämpfen und bauten diesen durch kleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.03.2024 stand für die Damen des SFC Höpfigheim der letzte Heimspieltag der Saison 2023/2024 an. Zu Gast waren die Mannschaften aus Waldenburg und Creglingen.</p>
<p>Nachdem man im Hinspiel den Waldenburger Damen 1:3 unterlag, war man auf Wiedergutmachung aus. Im ersten Satz konnten sich die Höpfigheimerinnen schnell einen Vorsprung erkämpfen und bauten diesen durch kleine Aufschlagserien immer weiter aus, sodass am Ende der erste Satz souverän gewonnen wurde (25:16). Im zweiten Satz ließ die Konzentration nach und die Waldenburgerinnen schlugen ihrerseits stark auf, sodass die Höpfigheimerinnen immer wieder Probleme in der Annahme bekamen und im Angriff wenig Durchschlagskraft entwickeln konnten. Folglich ging der zweite Satz knapp verloren (23:25). Im dritten Satz lagen die Gäste lange in Führung, bevor die SFC-Damen erneut ihre Nervenstärke unter Beweis stellten und den Satz trotz eines Rückstands von bis zu vier Punkten für sich entscheiden konnten (27:25). Im vierten Satz waren die SFC-Damen nun wieder vollkommen konzentriert und zeigten, warum in diesem Jahr bis zu diesem Tag nur ein einziges Heimspiel verloren ging. Platzierte Angriffe, starke Aufschläge und eine gut abgestimmte Feldabwehr sorgten dafür, dass Waldenburg nur schwer zu Punkten kam und die Gastgeberinnen gewannen diesen Satz (25:16) und somit auch das Spiel (3:1).</p>
<p>Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen die Mannschaft des TV Creglingen. Nachdem man gleich zu Beginn deutlich in Rückstand geriet, konnte man diesen bis zur Mitte des Satzes herankämpfen, aber die Creglinger Damen spielten ihre Angriffe besser zu Ende und gewannen den ersten Satz (22:25). Im zweiten Satz konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, erst eine kleine Aufschlagserie brachte den entscheidenden Vorsprung zum Satzgewinn für die SFC-Damen (25:22). Anschließend starteten die Höpfigheimerinnen stark in den dritten Satz und konnten sich etwas von ihren Gegnerinnen absetzen, bevor es am Ende vier Satzbälle brauchte, bis der Satzgewinn endlich unter Dach und Fach war. Auch der vierte Satz war hart umkämpft, doch am Ende behielten die Gastgeberinnen nach über zwei Stunden Gesamtspielzeit die Oberhand und gewannen das Spiel mit 3:1.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10789 aligncenter" src="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-300x225.jpg 300w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-1024x768.jpg 1024w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-768x576.jpg 768w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-1536x1152.jpg 1536w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel-800x600.jpg 800w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2024/03/20240310_Heimspiel.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Für den SFC spielten: Nadja Dinkel, Jülide Günsoy-Häusser, Maylin Hermann, Sandra Herrmann, Dana Hönemann, Elisabeth Kittelberger, Joy Krüger, Benita Müller</p>
<p>Trainer: Simon Waldenmaier</p>
<p>In zwei Wochen geht es zum letzten Spiel der Landesliga-Saison auswärts gegen die Damen des TSV Willsbach, bevor dann am 07.04.2024 das Final-Four des Bezirkspokals den Saisonabschluss darstellt. Die SFC-Damen konnten sich durch überzeugende Auftritte in den vorherigen Pokalrunden erneut einen Platz unter den besten vier Mannschaften des Bezirks sichern und treffen im Halbfinale auf die Damen der SG Stromberg II.</p>
<p>Alle Spiele dieser Pokalendrunde werden in diesem Jahr erneut in der Riedhalle Steinheim ausgetragen. Die SFC-Damen laden alle Interessierten zum Zuschauen ein und hoffen darauf, mit der Unterstützung ihrer Heimfans nach dem etwas überraschenden Titelgewinn im letzten Jahr erneut ein Wörtchen um dem Pokalsieg mitreden zu können.</p>
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		<title>SFC-Damen holen den Bezirkspokal!</title>
		<link>https://www.sfc-hoepfigheim.de/sfc-damen-holen-den-bezirkspokal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 12:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 30. April 2023 stand die Finalrunde des VLW-Bezirkspokals Nord an. Zu Gast waren in der Steinheimer Riedhalle jeweils vier Damen- und Herrenmannschaften, um in Halbfinale und Finale den Sieger des Bezirkspokals zu ermitteln. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurden das Finalturnier vom SFC Höpfigheim ausgerichtet. Durch starke Leistungen in den vorherigen Pokalrunden schafften es die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. April 2023 stand die Finalrunde des VLW-Bezirkspokals Nord an. Zu Gast waren in der Steinheimer Riedhalle jeweils vier Damen- und Herrenmannschaften, um in Halbfinale und Finale den Sieger des Bezirkspokals zu ermitteln. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurden das Finalturnier vom SFC Höpfigheim ausgerichtet. Durch starke Leistungen in den vorherigen Pokalrunden schafften es die Damen aus Höpfigheim gleichzeitig, sich sportlich für diese Runde zu qualifizieren. Zuerst traten allerdings die Herrenmannschaften gegeneinander an. Hierbei gewann der TSV Kleiningersheim deutlich in drei Sätzen gegen die SpVgg Möckmühl (25:16; 25:14; 25:12) und der TSV Willsbach bezwang den SV Kornwestheim ebenfalls in drei Sätzen (25:16; 25:18; 25:22).</p>
<p>Nach den Herrenhalbfinalen waren die Damen an der Reihe. Die SpVgg Möckmühl reiste an diesem Tag mit zwei Mannschaften an, doch auch die Damen verloren ihr Spiel gegen den favorisierten TSV Untersteinbach (25:16; 25:10; 25:14). Parallel traten die SFC-Mädels gegen den SV Heilbronn am Leinbach an. Einige Spielerinnen waren den Höpfigheimerinnen noch aus der Vergangenheit bekannt. Doch auch wenn die Mannschaft aus Heilbronn eine Liga unter dem SFC Höpfigheim spielt, gingen die SFC-Damen mit dem nötigen Respekt in das Spiel. Das Spiel begann auf Augenhöhe, der Punktestand war recht ausgeglichen. Durch zwei kleinere Aufschlagserien am Ende des ersten Satzes holte sich Höpfigheim einen Vorsprung heraus und gewann diesen 25:20.  Auch die nächsten beiden Sätze waren spannend, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Dennoch holte sich Höpfigheim am Ende alle Sätze und sicherte sich somit den klaren 3:0 Sieg (25:20; 25:19; 25:22). Der Finaleinzug war somit geschafft und dort wartete der TSV Untersteinbach im Finale. Untersteinbach spielte in der vergangenen Saison ebenfalls in der Bezirksliga Nord und war die einzige Mannschaft gewesen, die Höpfigheim in der Liga nicht schlagen konnte. Daher war der Respekt vor Beginn der Partie groß.</p>
<p>Da alle vier Halbfinal-Spiele klare 3:0-Siege waren, entschied man sich, dass Herren- und Damenfinale nicht wie geplant parallel ablaufen, sondern nacheinander, sodass jede Mannschaft die besondere Atmosphäre und Stimmung in der gut besuchten Riedhalle mitnehmen konnte.</p>
<p>Das Herrenfinale bestritten der TSV Willsbach gegen den TSV Kleiningersheim, welcher neben Höpfigheim ebenfalls einige Fans in der Halle auf seiner Seite hatte.  Nach einem Rückstand im ersten Satz kämpfte sich Kleiningersheim an Willsbach heran und glich mit einem 24:24 aus. Anschließend war der Satz an Spannung nicht zu übertreffen. Die Punkte gingen hin und her, schlussendlich hatte Willsbach die Nase etwas vorn und holte sich Satz 1 mit 33:31. Auch die weiteren Sätze waren finalwürdig, beide Mannschaften zeigten den Zuschauern ein spannendes Match. Nach einem 2:2 Satzstand ging es in den Tie-Break. Diesen entschied schlussendlich Willsbach mit 15:6 für sich und holte sich den Bezirkspokal der Herren. Herzlichen Glückwunsch an den TSV Willsbach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10566 aligncenter" src="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-300x226.jpeg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-300x226.jpeg 300w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-1024x771.jpeg 1024w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-768x578.jpeg 768w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-1536x1157.jpeg 1536w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0-800x600.jpeg 800w, https://www.sfc-hoepfigheim.de/wp-content/uploads/2023/05/image0.jpeg 2040w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach einer langen Pause und dem vorherigen Fünf-Satz-Krimi der Herren bestritten die Damen des SFC Höpfigheim und des TSV Untersteinbach ihr Finale. Im ersten Satz waren die Höpfigheimerinnen allerdings nur körperlich anwesend, die Köpfe der Spielerinnen waren noch nicht auf dem Feld angekommen. Deutlich und verdient holte sich Untersteinbach den ersten Satz mit 25:10. Während der Satzpause zog sich das Team um Trainer Simon Waldenmaier daraufhin in die Kabine zurück. Ganz nach dem Motto „Simon says“ gab es eine kurze Ansprache von Seiten des Coaches und alle Beteiligten schöpften neue Motivation für die nächsten Sätze. Und dies zeigten die SFC-Mädels auf dem Feld, der Kampfgeist wurde wieder entdeckt und durch eine gute Feldabwehr kämpfte man sich zurück in das Finale. Von nun an spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe, es wurde um jeden Punkt gefightet, die Höpfigheimer Angriffe waren mutiger und auch durch verlorene Punkte ließ sich das Team nicht verunsichern. Der zweite ging 26:24 an den SFC. Auch die lautstarke Unterstützung auf der Bank verhalf dem Team alles zu geben. Neu eingewechselte Spielerinnen brachten frischen Wind in das Spiel und zeigten sofort gute Leistungen. Auch Satz 3 ging an die Gastgeberinnen (25:19). Untersteinbach holte sich durch eine lange und starke Aufschlagsserie den vierten Satz (25:13). Also hieß es auch bei den Damen, dass das Finale erst im Tie-Break entschieden wird. Die Gäste hatten einen guten Start in den fünften Satz und lange sah es danach aus, als holten sie sich nun den Pokal. Doch die SFC-Mädels kämpften sich stark in das Spiel zurück und erarbeiteten sich drei Matchbälle. Beim Stand von 14:11 wollte man eigentlich den Sack zu machen, doch Untersteinbach bewies ebenfalls Kampfgeist, wehrte alle drei Matchbälle ab und glich zum 14:14 aus. Die Höpfigheimerinnen erinnerten sich wieder an ihr Ziel: Sie wollten nicht nur zum ersten Mal in dieser Saison die körperlich überlegenen Untersteinbacherinnen besiegen, sondern auch den Pokal in der eigenen Halle holen. Und so belohnten sie sich am Ende mit einem 16:14 im fünften Satz und einem 3:2 Endstand nach Sätzen mit dem Bezirkspokal. Die Freude war grenzenlos, nach der Verabschiedung des gegnerischen Teams und dem Schiedsgericht, welches von den Kleiningersheimer Herren gestellt wurde, bedankten sich die Mädels bei den zahlreich erschienenen Fans auf der Tribüne für die großartige und motivierende Unterstützung während des gesamten Tags. Die Freude wurde am Ende nur dadurch ein kleines bisschen getrübt, dass die Pokale für die beiden Pokalsieger nicht den Weg in die Halle fanden an diesem Tag. Diese werden vom Verband nachgereicht.</p>
<p>Auch an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Simon Waldenmaier, der trotz kleineren Tiefs immer an die Leistungen der Mädels und an die Mannschaft glaubt und diese immer wieder motiviert. Die Mannschaft freut sich riesig, dass die gemeinsame Reise in der nächsten Saison weitergeht.</p>
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<p>Für den SFC spielten: Nadja Dinkel, Jülide Günsoy-Häußer, Christina Hennings, Maylin Hermann, Sandra Herrmann, Dana Hönemann, Elisabeth Kittelberger, Joy Krüger, Liane Lillich, Benita Müller, Rebecca Ullrich und Emilia Zeeh</p>
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